Gaming oder traceboarding® trifft Spielkonsole

traceboarding Game Sport SpeedIm Tracboard sind zwei Joysticks intigriert, die nicht nur als Bremse dienen. Beide Joysticks sind auch mit dem "Board-Computer" verbunden und lassen die Fahrt mit dem Traceboard zu einem Spiel-Erlebnis werden, was sonst nur aus heimischen Wohnzimmern von Spielkonsolen bekannt ist. Joysticks kennt jeder. Aber im Freien und ohne Spielkonsole.... wie soll das gehen?

Der Traceboarder rauscht nur wenige Zentimeter über der Grasnarbe auf seinem schienengeführtem traceboard® herab und erlebt somit die Geschwindigkeit unmittelbar und äußerst elementar. Mit den integrierten zwei Joysticks wird nicht nur gebremst sondern der Boarder reagiert auf Informationen in Form von Flags an der Strecke. Hierzu muss der traceboarder punktgenau auf Höhe einer solchen Flagge den einen oder anderen Joystick in die entsprechende Richtung bewegen (z.B. Flagge rechts, Joystick nach rechts). Je exakter seine Reaktion genau neben der Flagge ist, desto mehr Punkte bekommt er. Aber je ungenauer er die Flaggen trifft, um so mehr Punkte werden ihm abgezogen. Natürlich spielt dabei die Geschwindigkeit eine sehr wichtige Rolle. Je schneller der Boarder wird, um so schwerer wird es, genau neben den Flaggen die Joysticks zu bewegen. Zudem hat die korrekte Gewichtsverlagerung des Traceboarders während der Fahrt in Kurven, direkten Einfluss auf die absolute Geschwindigkeit und somit die Gesamtzeit. Am Ende der Fahrt erhält der Traceboarder seine Gesamtauswertung in Form eines Punkte-Ergebnisses.

 

 

Bei der Fahrt kann man die Reaktion auf die Strecken-Flaggen gut sehn: Flagge rechts dann rechter Joystick nach rechts. Flagge links dann linker Joystick nach links. Und wenn auf beiden Seiten eine Flagge steht sind beide Joysticks nach außen zu drücken.

 

Segment-Gaming und E-Sports:
Die jüngste und global bedeutsame Trendsportart ist aus dem Bereich der PC-Games entstanden und wird allgemein E-Sports genannt. Bereits seit Mitte der 90er-Jahre haben sich bis zu 2.000 PC-Spieler in großen Hallen miteinander gemessen – heute sind diese örtlichen Begrenzungen aufgehoben und es finden sogar globale Wettkämpfe statt. Die Anforderungen an die Teilnehmer umfassen je nach Spiel verschiedene motorische und geistige Aspekte.
In Deutschland soll es circa 2 bis 4 Millionen aktive Wettkampfspieler geben, in Korea sind es rund 10 Millionen Menschen. In China und Brasilien ist E-Sports bereits eine offiziell anerkannte Sportart, in Deutschland noch nicht. Ob „echter“ Sport oder nicht – rund um das PC-Gaming haben sich in kurzer Zeit Strukturen herausgebildet, die aus dem Sport bekannt sind: Vereine, Verbände, Ligen, Weltmeisterschaften.

traceboarding® ist die erste sportliche Betätigung, die zu diesem Bereich eine echte Schnittstelle besitzt: In das Board ist eine Echtzeit-Elektronik bzw. ein „Board-Computer“ integriert, der zu jeder Runde diverse Parameter auf den Bruchteil einer Sekunde genau erfasst und in Punkte umrechnet, zum zweiten ein Joystick, mit dem der Sportler sowohl seine Geschwindigkeit beeinflusst, als auch zusätzliche Aktionen erfüllt. Das Beeinflussen und Agieren mit dem Joystick erinnert unmittelbar an PC-Gaming, nur mit dem Unterschied, dass der „Spieler“ beim traceboarding® die Aktionen bei voller Fahrt ausführt, d.h. er ist körperlich („real-life“) in einem Spielmodus involviert, den er bislang nur virtuell am PC erleben konnte.

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